Experten sagen Ladensterben voraus und Corona ist nicht der Grund dafür

Mehr als ein Viertel aller Ladengeschäfte könnten bis 2030 verschwinden

Experten gehen davon aus, dass mehr als ein Viertel aller Ladengeschäfte bis 2030 verschwinden könnten. Die Corona-Krise ist allerdings nicht der Grund dafür, auch wenn sie die Entwicklungen einschneidend beschleunigen wird. Aber wie hat sich der Online und der stationäre Handel seit 2017 entwickelt?

2017: “Online-Versandhandel Schweiz 2017; 10% mehr Online Käufe - 8.6 Mrd Umsatz"
2018: “Online Versandhandel Schweiz wächst nochmals um fast 10%
2019: “Online-Versandhandel Schweiz wächst um 8.4%”
Während all diesen Jahren war der stationäre Handel dabei rückläufig oder maximal 0.3% wachsend.

Digitalisierung von A bis Z

Die Digitalisierung betrifft die ganze Supply-Chain. jeden Prozess, jedes Geschäftsmodell und die gesamte Kundeninteraktion. Die meisten Unternehmen haben sind bereits mehr oder weniger digitalisiert: die digitale Markenkommunikation, individuelle bzw.  standardisierte Lösungen für bestimmte Anwendungsbereiche oder auch die eigene Webseite. Heutzutage gibt es kaum eine Firma, die ohne Internet, Smartphones, PC und Software arbeitet.
Auch relativ kleine digitale Fortschritte können erhebliche Effizienzgewinne mit sich bringen. ...Digitalisierung ist keine Ausgabe sondern eine Investition...
Man muss nicht sofort die ganze Supply- Chain digitalisieren.

Prozess und Infrastruktur

Effizient arbeiten und stabiler Betrieb

Vertrieb und Marketing

Richtige Tools für Marketing und Marktanalyse

Anpassung anhand veränderten Kundenanforderungen

Die wichtige Insights von Kunden bekommen..
Erhöhung von Kundenbindung: Mithilfe von digitalen Massnahmen besser informierte Kunden
Neukundengewinnung: Durch neue digitale Kanäle erreicht man andere Zielgruppen

Mitarbeiter und Kultur

Digital ist der neuer Alltag, damit macht Ihr auch Mitarbeiter glücklich. Was macht sie glücklich?
Workshops für Einarbeiten...

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UND WAS PASSIERT WÄHREND DER CORONA-KRISE?

Ladenlokale müssen schliessen und dürfen nicht mehr verkaufen. Der Onlinehandel freut sich über weniger Konkurrenz und erzielt Rekordumsätze. So schreibt zum Beispiel die Handelszeitung: 

Und der Blick doppelt nach: 

WIE SIEHT ES BEI KMUs UND STARTUPS AUS?

Die Corona Krise hat den Trend, online einzukaufen, nur noch verstärkt. Es ist davon auszugehen, dass das Jahr 2020 ein Rekordjahr für die Onlinehändler wird. Doch wie sieht es bei den KMUs aus? Wir von der Swiss Startup Tech stehen in intensivem Kontakt mit diversen Startups und KMUs, welche bereits stark auf den Online Handel setzen. Und bei fast allen hören wir das gleiche: 

  • Rekordtage und zu wenig Personal
  • Umsatzwachstum
  • 2-Schichtbetrieb um die Auslieferungen überhaupt bewerkstelligen zu können

DER RIESENVORTEIL DES BLUMENLADENS NEBENAN

Die beliebte Blumenhändlerin in der Innenstadt hat einen grossen Vorteil gegenüber der Konkurrenz, welche nur Online verkauft. Ihre Blumen und damit ihr Brand kann von den Kunden im Geschäft erlebt werden. Der Geruch in einem Blumenladen ist himmlisch und animiert zum kaufen. Sie Inhaberin kann auf Kundenbeziehung auf einer anderen Ebene knüpfen, denn persönliche Beziehungen sind immer noch die tiefsten. Da kann kein Online Player mithalten. Was die Blumenhändlerin aber machen sollte, ist neben ihrem Ladengeschäft auch Online zu verkaufen. Oder der Kunde kann im Geschäft kaufen, sich die Blumen aber nach Hause liefern lassen, oder umgekehrt online bestellen und die Blumen im Geschäft abholen.

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